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![]() European Freeski Open by Swatch 2010 - Slopestyle QualificationPaschi schrieb am 04.03.2010 um 00:00 Uhr:
Es hat begonnen! Mit der Slopestyle Qualifikation wurde das EFO eröffnet. Bei den Herren traten 4 Heats à je 25 Fahrern an, von denen die je 8 Besten am Freitag gegen die geladenen Gäste antreten dürfen. In jedem Heat waren auch ein paar Landsmannen dabei, welche um die Gunst der Judges buhlten. Im oberen Teil galt es ein downrail zu shredden (oder ein double kinked rail, was aber genau kein einziger tat), dann eine flatbox mit anschliessendem Gap zu überwinden und anschliessend noch eine wall zu besiegen. Dazwischen war eine curvedbox oder eine up/down box vorgesehen, doch nachdem einige Fahrer den zu grossen Geschwindigkeitsverlust bei diesen Hindernissen bemängelten, wurden sie aus dem set up gestrichen. Trotzdem machte die Jib-Sektion 50% der Gesamtwertung aus, die anderen 50% holte man auf den anschliessenden 3 Kickern. Heat 1: Gus Kenworthy gewinnt mit anständigem Vorsprung. Andri Ambühl bringt seinen zweiten, recht improvisierten Run sauber runter und qualifiziert sich als 6. für die Semifinals! 270on to pretzel 270off beim downrail, pretzel 450off von der flatbox und flat7 bow&arrow, left cork9 tail und right sw9 mute inklusive poke reichen dafür. Janne van Enckevort verpasst den cut als 9. knapp. Doch Moment?!? Plötzlich wird er doch auf Rang 8 aufgeführt. Ob Rechenfehler oder Verwechslung ist uns egal, Janne steht als Achter ebenfalls in der nächsten Runde! (Auf der flatbox zeigte Janne übrigens einen k-fed, und da dies vielleicht nicht jedem ein Begriff ist, » HIER eine sehr viel unstylischere Variante dieses Tricks.) In: Gus Kenworthy, Byron Wells, Antti Ollila, Jussi Mononen, Brian Kish, Andri Ambühl, Espen Bergh, Janne Van Enckevort Out: Yannic Lerjen (17.), Patrik Cavelti (19.) Heat 2: Der Rookie-Heat mit Freddy Illiano (14), Till Matti (14) und Jonas Hunziker (15). Auch wenn's nicht zählte rockten Till und Freddy auch auf der curvedbox, doch reichte es ihnen leider nicht. Jonas hingegen konnte mit seinem zweiten Lauf den fünftbesten Score ergattern und ist wieder dabei am Freitag! Laurent DeMartin schaffte es leider auch nicht, sein Score hätte aber in Heat 3 locker die Qualifikation bedeutet. Vielleicht tröstet es ein wenig, dass auch Charles Gagnier scheiterte. In: Markus Eder, Joss Christensen, Aleksander Aurdal, Julien Lange, Jonas Hunziker, Mike Riddle, Matt Walker, Ian Cosco Out: Laurent DeMartin (11.), Till Matti (15.), Silvan Jäger (19.), Frederick Illiano (24.) Heat 3: Nicht weniger als 8 Schweizer waren hier am Start! Somit berechtigte Hoffnung auf weitere Qualifikanten. Nach dem ersten Run belegten Joël Mooser und Christian Bieri die Ränge 7 und 8. Im zweiten Lauf konnte sich Minimi aber nicht mehr steigern und Joël schaffte das Kunststück, sein Score auf den Hunderstel genau zu wiederholen, was gerade noch Rang 8 bedeutete. Minimis sw double frontflip beim zweiten Kicker sorgte aber für tolle Abwechslung, denn double flips waren sehr selten und doublecorks noch gar keine zu sehen in der Qualifikation. Alex Schlopy fuhr hier in beiden Läufen den höchsten Score! In: Alex Schlopey, McRae Williams, Chase Crane, Samuel Favret, Banks Gilberti, James Woods, Guillaume Sbrava, Joël Mooser Out: Sämi Ortlieb (11.), Christian Bieri (13.), Marc Welschinger (17.), Manuel Manca (19.), Marco Del Ponte (20.), Roman Laubacher (21.), Gian Ragettli (22.) Heat 4: Auch im letzten Viertel gab es wieder 25 Anwärter auf 8 Plätze. Nachdem alle Fahrer zweimal durch den Kurs gerutscht waren, zeigte sich, dass hier keine Schweizer den Cut geschafft haben. Fridtjof Fredricsson schaffte es als Achter gerade noch in die nächste Runde, auch wenn sein Run vielleicht etwas unterbewertet war. In: Pekka Hyysalo, Tim McChesney, Simon Ericson, Roy Kittler, Kim Boberg, Matt Duhamel, Maximillian Smith, Fridtjof Fredricsson Out: Ashee Burri (11.), David Ortlieb (12.), Fabian Meyer (18.) Anschliessend wurden die Girls über den Kurs geschickt, wobei das Training in einem regelrechten table-Klatscher-Festival endete. Wie die Mädels all die heftigen und heftigsten Aufschläge wegstecken konnten bleibt mir absolut unerklärlich. Dennoch fuhren (zumindest die meisten) wenige Minuten später solide Runs durch den Park, herausragend sicher Emma Dahlstroms Cork7, Ashley Battersby 270on beim downrail oder der pretzel 450off bei der flatbox von der erst 14jährigen Katie Summerhayes. In: Emma Dahlstrom, Ashley Battersby, Katie Summerhayes, Lena Stoffel, Maria Bagge, Rosalind Groenewoud, Silvia Bertagna, Kim Lamarre Out: Christina Ragettli (12.), Nina Ragettli (17.) » 0 Kommentare |




































