![]() Pray 4 Snow Reviewcarlo schrieb am 12.11.2007 um 00:00 Uhr:
Pray 4 Snow - und dann regnete es in Strömen, zumindest in Thun. Auf den Bergen hats ja geschneit wie schon seit 50 Jahren nicht mehr. Drum: Nächstes Jahr gad wider machen!! Am Freitag und Samstag fand in Thun City das Pray 4 Snow statt. Nid gad nüüt, wie es auf Berndeutsch so schön heisst, war es. Die Organisatoren haben upgegradet und stellten dieses Jahr erstmals eine Rampe auf den Mühliplatz. Auf die Rampe kam dann Schnee und eine Down Box, ein Down Rail und eine Down-Flat-Down Box. Auf den Schnee, das Rail und die Boxen kamen dann eine Reihe von Skiern und Snowboarder. Vornedran ein paar Zelte mit Bars und Firmen, die ihre Ware präsentierten sowie eine Horde von Leuten. Eine vielversprechende Angelegenheit, könnte man sagen. Der Freitag war Warum Up Tag für den grossen Samstag. Der Samstag selber startete mal mit Schneefall (Pray 4 Snow), gefolgt von einem Niederschlagsunterbruch, bevor es dann am Nachmittag fest mit Regen einsetzte. Da wir sozusagen wetterfest sind, war das für die Garde der Freestylesportler und Sporterfreunde kein Problem. Zumal Regen in den Niederungen Schnee in der Höhe bedeutet. Am Halbi Zwei startete emel die Qualifikation - mit einer Überraschung. Der Schneefall in den Bergen, kombiniert mit Wind und miesester Sicht verhinderte die Durchführung des Monsterpark Invitational in Les Diablerets. Unserem Mann vor Ort, Dani, stand die Ehre zu, eine paar Gielen von dort oben nach Thun zu fahren. So fanden sich Phil Casabon, Kalle Leinonen, Roy Kittler und Henrik Harlaut in Thun ein, um der eidgenössischen Freeskiszene konkurrenz zu machen. Eine Herausforderung, welche für das Level des Contests, und vor allem für die Zuschauer, sehenswert war. Nach der nachmittäglichen Qualifikation standen die Fahrer fest, welche sich am Abend mitbattlen sollten. Michi Mühlebach, David Ortlieb, Tobias Fuhrer und Ashee Burri schafften den Sprung ins Finale. Am Fünfi war dann noch das Rookie Finale angesetzt und Zwei Youngsters hatten die Chance sich mal mit den "Grossen" zu messen. Die Jungs zeigten schon talent. 270 on 270 off ist schon nicht ohne und diesen Sprung wagte doch der eint oder andere. War richtig spannend den Jungs zuäzluägä aber nur zwei konnten dann weiter ins Finale. Schlussendlich waren es Sämi Ortlieb - Davids jüngerer Bruder - und ein Laurent DeMartin. Um Acht Uhr - pünktlich wie die Berner eben sind - startete das Superfinale. Ein Head 2 Head K.O.-Modus garantierte Spannung für die vielen Zuschauer auf dem Mühliplatz. Die Schweizer Fahrer Andreas "Ashee" Burri, Christian "Minimi" Bieri, Tobias Fuhrer und Janne van Enckevort rockten gewaltig. Grandios waren aber auch die Kämpfe Kittler vs. Cassabon und Harlaut vs. Leinonen. Sechs Mal Kopf gegen Kopf reduzierte sich auf drei mal Kopf gegen Kopf, und das reduzierte sich auf ein 3er Finale, in dem Phil Casabon gegen Tobias Fuhrer und Ashee Burri antraten. So fielen durch das hohe Level einige namhafte Fahrer aus dem Rennen (oder liessen sich fallen). Denn 450 on und off waren für einen Super-Super-Final Einzug schon an der Tages- resp. Nachtordnung. Der City-Rail-Contest-Übermensch Roy Kittler beeindruckte mit einem Switch 450 On to 270 Off Trick auf der doch nicht allzugrossen Spielwiese. Casabon zeigte einige technische Tricks wie 270on brezel 270 off (Und wem das jetzt wie spanisch vorkommt, ist hier in guter Gesellschaft) Schliesslich und endlich standen um halb Zehn die Gewinner fest (ein wichtiges, contestrelevantes Thema). Der smarte Kanadier Phil Casabon rockte fest - fest genug. Er verwies den Berner Ashee Burri auf den Zweiten Platz und Tobias Fuhrer auf den Dritten. Die Meute bewegte sich anschliessend an den Contest auf dem Mühli in Richtung Selve Areal - ins Orvis, wo die offizielle Afterparty stieg. .. » » 9 Kommentare |



































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